Samstag, 29. Oktober 2011

Romantik auf Knopfdruck - oder so :p


Und weiter geht’s mit meinem endlosen Traum.
Jetzt wo ich noch alles frisch im Kopf habe krieg ich es auch noch genauso detailliert wie erträumt geschrieben xD
Heute hab ich meine Nee-chii auswählen lassen welche Traumsituation ich beschreiben soll, und wie sollte es anders sein, sie entschied sich wie vorausgesagt für den romantischen Part :D
Deswegen auch dieser Post-titel xD
Also dann let´s goooo:

Müde sah ich den Gang hinunter, die Brechstange fest umklammert, auf dem Boden hockend.
Ich gähnte unterdrückt auf und starrte auf meine schwarzen Stiefel.
Mittlerweile war es schon eine kleine Ewigkeit her, das Damon mich und die anderen gerettet und in den endlosen Keller brachte-zumindest erschien es mir so.
Ich schloss die Augen.
Vieles hatte sich verändert, ICH hatte mich verändert und doch fühlte ich mich hilflos wie immer. Selbst die Tatsache dass ich mittlerweile im Nahkampf geübt war, ließ dieses Gefühl nicht verschwinden.
Mit den Zähnen knirschend machte ich mich mal wieder gedanklich für meine Gedanken fertig.
Starke Arme schoben sich unter meine Knie und in meinen Rücken und hoben mich mit Schwung in die Luft.
Verblüfft riss ich die Augen auf und sah, wenig überrascht, in Damons Gesicht.
„Hallo Blacky“, begrüßte er mich grinsend und lief, mich im Arm haltend, den Gang hinunter.
„Damon“, seufzte ich, „Wieso verfolgst du mich ständig? Kannst du mich nicht einmal in Ruhe lassen?“ 
Doch entgegen meiner abweisenden Worte schlang ich meine Arme um seinen Nacken und schmiegte mich enger an ihn, wo ich seinen Duft wahrnahm und heimlich schnüffelte.
Prompt kam ich mir wie eine Wahnsinnige vor, und hörte damit rasch auf.
Damon lachte leise.
„Stimmt, vielleicht sollte ich das wirklich einmal machen….“
Seine Worte schmerzten mich ungeahnt heftig. War ich doch so unerträglich?
Wir betraten einen kleinen Raum,  wo er mich vorsichtig auf eine schmale Feldpritsche legte.
„Du solltest versuchen zu schlafen, die anderen übernehmen jetzt die Schicht…“, sagte er sanft und wandte sich zum Gehen um, doch mit einem Mal schoss meine Hand nach vorne und hielt ihn zurück.
Verwirrt drehte sich Damon um uns sah mich fragend an.
Ich starrte nicht minder verwirrt auf meine Hand, die seine festumklammert hielt.
Was tat ich da? Vor allem warum wollte ich ihn nicht gehen lassen? Wollte ich nicht immer meine Ruhe vor ihm haben?
„I-ich…“, stammelte ich hochrot.
Damon lächelte nur sein neckisches Lächeln und strich mir über die Wange.
Verlegen sah ich zur Seite um seinem durchdringenden Blick zu entgehen, und zuckte leicht zusammen als Damon seine Finger mit meinen verflocht.
Ich schloss die Augen.
Weit entfernt hörte ich das Gelächter der Wachen, und nur für diesen einen  Moment erschien mir alles wie früher, so wie vor dem Angriff.
Mit einem Mal spürte ich warme Lippen auf den meinen. Meine Augen flogen auf und ich realisierte was er tat…und was ICH tat!
Kaum hatte ich mich vom ersten Schock erholt, schloss ich die Augen wieder und löste meine Finger aus seiner Umklammerung- nur um sie gleich darauf in seine Haare zu krallen und ihn enger an mich zu ziehen, jedoch wie immer mit zu viel Schwung sodass er auf mir landete- was mich nicht im Geringsten störte.
Damon vertiefte prompt den Kuss und raubte mir den Atem, doch das alles war mir egal solange er nur nicht aufhörte mich zu küssen.
Doch dieser schien gar nicht daran zu denken den Kuss in nächster Zeit zu beenden und hielt mein Gesicht fest zwischen seinen Händen.
Lautes Gepolter und ein gellender Schrei trieb uns auseinander.
Ohne uns abzusprechen rasten wir dem Lärm entgegen.


Leider endet der Traum dort (oder eher zum Glück) da mich meine herzallerliebste Nee-chii mit einer SMS geweckt und mir zuckersüß einen Guten Morgen wünschte :D
So, ich glaube es fehlen nur noch ein oder zwei Träume und dann hab ich meinen endlos Traum beendet…jedoch überlege ich diesen einfach weiterzuschreiben und mir was Schönes einfallen zu lassen…mal sehen ;)
Dankeschön fürs lesen!!!!! <33


Chaotischen Dank
eure Lio-chan

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Bloody Love :p

War ja nicht anders zu erwarten irgendwie, also poste ich mal einen weiteren Teil meines Traums.
Allerdings fehlen mir bei diesem ein paar Details, weswegen es nicht wie üblich nahtlos ineinander übergreift.
Naja, machen wir mal weiter, auch wenn es langsam wehtut davon zu schreiben weil es niemals so sein wird (dafür würde ich sogar die Schmerzen auf mich nehmen, und das krasse daran ist: mein Körper schmerzt wirklich nach dem Aufwachen!!)


Frustriert saß ich mit angewinkelten Beinen an der Wand und starrte wütend auf mein Handy. 
Wozu hatte ich eigentlich um dieses Iphone gekämpft, nur um jetzt am Arsch der Welt rumzuhocken, und mich über einen verdammten leeren Akku zu ärgern.
Wütend ließ ich meinen Kopf gegen die Wand fallen-jedoch wie üblich mit zu viel Schwung, sodass ich mir gekonnt den Kopf stieß.
Jaulend sprang ich auf und knallte prompt mit der Schädeldecke gegen Damons Kinn, der sich heimlich angeschlichen hatte.
Damon rieb sich das Kinn und grinste frech.
„Was ist denn wieder mit dir los, mein Herz?“
Mit vor Schmerz tränenden Augen sah ich ihn giftig an.
„Nicht witzig!“, wimmerte ich und stampfte, mir den Kopf haltend, davon.
Jedoch kam ich nicht sehr weit, da sich zwei starke Arme um meine Taille schlangen, und mich  rücklings an eine, mit Schutzpanzer bedeckte, Brust drückten.
„Was wird das?“, fragte ich, noch immer über das fehlende Mitleid, beleidigt.
„Wer wird denn gleich beleidigt davonlaufen?“, schnurrte Damon mir ins Ohr und schmiegte sich an meinen Rücken.
Prompt spürte ich wie ich flammend rot wurde und wand mich aus der Umarmung und drehte mich zu ihm um, wo ich ihn misstrauisch ansah.
„Hör auf damit“, sagte ich leise.
„Womit?“
„Mich so nervös zu machen…ich weiß nie ob du mich jetzt ernst nimmst, oder überlegst wie du mich rumkriegst…“ beklagte ich mich, und hasste mich prompt für den kläglichen Unterton in meiner Stimme. Seit wann war ich so forsch und ungestüm gegenüber einem Jungen den ich mag?
Damon strich mir über den linken Arm, von dem ich mich weigerte ihn heilen zu lassen. Der Schmerz half mir dabei nicht zu vergessen dass ich fast mit ansehen musste wie Damon beinahe zerrissenen
wurde-alles wegen mir.
„Momentan will ich mich um deinen Arm kümmern und dir deine Schuldgefühle nehmen“, sagte er sanft und machte Anstalten  diesen zu heilen, als ich ihn rasch wegzog und mich abwandte.
„Mir geht’s abgesehen von Kopfschmerzen gut, und mein Arm ist ja noch dran, außerdem tut er nicht mehr so weh wie vorher“, sagte ich leise und ging.
Das mit meinem Arm war gelogen, er schmerzte noch mehr, aber meine Schuldgefühle ließen es nicht zu das ich ihn heilen ließ….


Dannach klingelte mein Wecker und riss mich rechtzeitig aus meinem Traum.
Rechtzeitig deshalb, weil ich bereits tagsüber mir sehr viele Gedanken mache und ich wenigstens in meinen Träumen einfach mal abschalten will :)
Danke fürs lesen :D

Chaotischen Dank
eure Lio-chan

Dienstag, 25. Oktober 2011

Uhlalala :p

Momentan träume ich extrem detailliert und immer wieder von diesem Jungen und diesem Keller voller Schatten (bisher habe ich nie mehr als Krallen gesehen :S).
Durch die ganzen Details fällt es mir natürlich sehr leicht die Träume aufzuschreiben, und hab mir aus Jux gedacht das ich es einfach mal aufschreibe, ich hoffe ich habe es einigermaßen nachvollziehbar ausformuliert :S
Nya, viel „Spaß“ beim lesen ;)
 

Panisch rannte ich durch den dunklen Gang, wohlwissend dass SIE mich gleich hatten.  Langsam aber sicher verließen mich meine Kräfte.
Die Wunde an meinem linken Bein schmerzte mit jedem Schritt, und immer mehr Blut quoll aus dem tiefen Schnitt, das mich immer wieder zum straucheln brachte, womit der Abstand zwischen mir und IHNEN drastisch schwand.
Langsam aber sicher schwanden mir die Kräfte.
Erneut geriet ich ins Rutschen und prallte gegen die Mauer. Kraftlos stürzte ich zu Boden und schrie auf, als ich auf meiner Wunde landete. Wimmernd rollte ich mich herum um mein Bein zu entlasten und griff nach der Wand.  Ächzend zog ich mich hoch und rannte mit zusammengebissenen Zähnen weiter, den Schmerz in meinem Bein ignorierend.
Hinter mir hörte ich das Schnappen und Scharren meiner Verfolger.
Schlitternd bog ich nach links und blieb mit weit aufgerissenen Augen entsetzt stehen.
Eine Sackgasse!
Panisch wirbelte ich herum und presste mich gegen die Wand, als ich die riesigen  Schemen meiner Verfolger auf mich zurasen sah. Resigniert schloss ich die Augen und wartete darauf dass mich ihre Klauen in Fetzen rissen, als sich plötzlich eine Hand fest um mein Handgelenk und mich zur Seite riss.
Eine Tür wurde zugeschlagen und das einrasten eines eisernen Riegels erklang.
Überrascht schlug ich die Augen auf und starrte geradewegs in feuerrote Augen, die mich aggressiv ansahen. Zerzauste schwarze Haare fielen ihm ins Gesicht.
„Damon“, piepste ich und schwankte.
Damon knurrte nur und warf mich unsanft über die Schulter bevor er losstapfte.
Ich verkniff mir ein Wimmern und winkelte mein Bein an, um weiteren Schmerz zu vermeiden.
Damon stieß eine weitere Tür auf und ließ sie scheppernd zufallen.
Ich ahnte dass ich gehörigen Ärger bekommen würde, und nur die schwere meiner Verletzung ihn davon abhielt mich durch den Raum zu schleudern vor lauter Wut über mich.
Doch hatte ich die Rechnung ohne Damons Unberechenbarkeit gemacht.
Mühsam beherrscht setzte er mich unsanft auf den Tisch und trat dich auf mich zu, sodass ich gezwungen war ihn anzusehen.
Abwartend sah er mich an.
„B-bevor du mich jetzt wieder anschreist, d-die haben angefangen!“, erklärte ich rasch und versuchte möglichst lässig dazusitzen, was mir angesichts meiner Schmerzen äußerst schwer fiel.
Damon fauchte und riss mein verletztes linkes Bein nach oben, was mir ein wimmern entlockte.
„Und ich soll nicht schreien?“, fauchte er, „Was hattest du da draußen zu suchen?! Hab ich dir das nicht verboten?!“
Ich griff in meine Hosentasche und zog mein Handy hervor, das ich triumphierend schwang.
„Wenn ich das nicht wieder beschafft hätte, hätte mich mein Vater so was von fertiggemacht, immerhin habe ich solange um dieses Handy gebettelt, und…“
Damon schlug mir Hand vor den Mund.
„Für SO WAS riskierst du dein Leben?!“, unterbrach er mich rüde, „Was ist bloß los mit dir?!“
Er legte knurrend eine Hand auf mein Bein, direkt auf die Wunde, was ich zuckend zur Kenntnis nahm.
Als er seine Magie in die Wunde fließen ließ, biss ich ihm in die Hand um einen Schmerzensschrei zu unterdrücken, was ihn nicht mal mit der Wimper zucken ließ.
Nach wenigen Minuten war meine Wunde geheilt und Damon beugte sich zu mir vor.
„Wärst du so freundlich deine Zähne aus meiner Hand loszuschlagen?“ bat er mit sanfter Stimme, wie üblich wenn er  mir meine „Fehltritte“ heimzahlen konnte.
Trotzig biss ich noch einmal zu, bevor ich seine Hand freigab und mir brummig übers Bein strich,  wo noch Minuten zuvor eine tiefe Wunde klaffte.
„Musst du das immer so schmerzhaft gestalten?“, brummelte ich beleidigt.
Damon lachte leise auf.
„Du weißt doch: Strafe muss sein, mein Herz.“
Er nahm mein Gesicht zwischen seine Hände und wischte mir das Blut von der Schläfe, welche er auch mit Magie verschloss-diesmal jedoch ganz ohne Schmerz.
„Aber keine Panik, ich mache das wieder gut, sobald ich mich um deine „Freunde“ gekümmert habe“, schnurrte er verführerisch.
Er drückte mir einen Kuss auf die Stirn und schoss anschließend durch die Tür wieder auf den Gang hinaus……


Danach bin ich durch irgendein Geräusch wachgeworden und als ich dann endlich wieder einschlief, habe ich von Victouries geträumt xD
(Keine Ahnung, warum ich momentan so viel träume :D)
Mal sehen, was ich heute Nacht so träume ;)

Chaotischen Dank
eure Lio-chan

Samstag, 22. Oktober 2011

Überraschender Ideenflash :)

Ich weiß nicht was der Auslöser hierzu war, aber mitten im Zeichnen überkam mich auf einmal eine Idee und der Drang war so stark es aufzuschreiben, das ich ihm spontan nachging.
Die Idee ist jedoch völlig aus dem Kontext gegriffen und gehört zu keiner meiner momentanen Geschichten, aber wer weiß, was nicht ist kann ja noch werden, stimmt’s? ;)
Hier jedenfalls mein spontaner Ideenflash:

Sie sah ihn wieder mit diesem merkwürdigen Blick an, der ihm unter Haut ging.
Warum ging sie ihm so nahe?
Sie war nichts weiter als ein Kind mit ihren 19 Jahren, rannte mit Plüschfiguren umher und trällerte Kinderlieder, versteckte sich hinter Büchern und lief nur in übergroßen Klamotten umher…ein totaler Freak eben…also warum ausgerechnet SIE?!
Er trat auf einen Schritt auf sie zu, was sie kichernd zur Kenntnis nahm und spielerisch zurückwich. Sie hob die Arme und begann sich um ihre eigene Achse zu drehen, zunächst erst langsam, dann jedoch immer schneller.
Er sah ihr fasziniert zu. Wie schaffte sie es ihn nur mit ihrem Blick oder einem Lächeln so in ihren Bann zu ziehen? Er war es nicht gewohnt abgewiesen zu werden, schon gar nicht von so einer Träumerin, und das weckte seinen Kampfgeist, er wollte sie für sich ganz allein.
Was sagte sie, sie kenne keine Liebe? Er würde ihr zeigen was Liebe ist und wenn es das letzte ist was er tun würde.
Er trat auf sie zu, und fing einen ihrer Arme ein, womit er sie zum Anhalten zwang.
Verwirrt sah sie zu ihm auf, ihr typisches Lächeln umspielte wie übliche ihre Lippen.
„Zur Hölle, was machst du bloß mit mir?“, flüsterte er mit rauer Stimme und legte einen Arm um ihre Taille und zog sie näher an sich.
Sie lächelte weiterhin und legte den Kopf schief. Abwartend sah sie zu ihm auf.
Er sah ihr tief in die Augen, Augen die weder hell noch dunkel waren, Augen die keine definierbare Farbe hatten. Es waren Augen die einen zu durchdringen schienen und dennoch schaffte sie es ihr Inneres zu verbergen.
Er strich ihr sanft mit den Fingerkuppen über die Wange, was ihr Lächeln nur noch mysteriöser erstrahlen ließ.
Was sie wohl gerade dachte?
„Und was passiert jetzt?“ fragte sie mit ihrer sanften Stimme leise.
„Das liegt ganz an dir“, raunte er, ihrem Bann völlig erlegen.
„Ich habe zuerst gefragt“, kicherte sie, „ Also was nun? Du bist immerhin der Experte, verehrter Mädchenschwarm.“
Er sah sie überrascht an. Offenbar nahm diese Träumerin mehr wahr als er dachte.
Aber damit konnte er sich auch später befassen.
Er löste seinen Arm von ihrer Taille und nahm ihr Gesicht sanft zwischen seine Hände, während sie ihn unverändert anlächelte.
Er beugte sich zu ihr hinunter und zögerte, sodass sie beide nur noch eine Haaresbreite voneinander trennte, wo er sie skeptisch musterte, schließlich war sie für ihre Spontanität bekannt. Wer sagte dass sie ihm nicht aus Jux eine pfefferte?
Doch das plötzliche Aufblitzen von Sehnsucht in ihren Augen ließ seine Zweifel verschwindenden.  
Er überwand die Distanz zwischen ihnen und küsste sie.
Zunächst reagierte sie nicht, sondern stand mit offenen Augen still da, so als würde sie über die momentane Situation in der sie sich befand nachdenken.
Schließlich schien sie es doch gutzuheißen, und so schloss sie die Augen und erwiderte den Kuss vorsichtig.
So standen die beiden, die unterschiedlicher nicht hätten sein können, auf der Wiese, völlig in den jeweils anderen verloren….



Chaotischen Dank
eure Lio-chan

Samstag, 15. Oktober 2011

Fotosession ;)

Da ich bekannt für meine Liebe zum knipsen seid einigen Feiern bekannt bin und nun meine beide absoluten Lieblingsjahreszeiten ins Haus stehen, ist Fototime - keine Panik es wird nur drei/vier von mir geben, der Rest wird meine Nee-chii als Modell "durchstehen" :D
Alsoooo habe ich mir ein paar Ideen passend zu den Jahrezeiten ausgedacht, mal sehen was die liebe Nee-chii dazu sagt ;)

Herbst

* Waldfee: Nee-chii im Tüllkleid im Blätterhaufen (den ich ihr natürlich eigenhändig
  zusammenharke xD)

  einmal sitzend (evtl. sogar liegend), und einmal Blätter werfend (Kamerawinkel von
 unten/oben)


* Melancholische Fee: Nee-chii im Dunkeln auf dem Friedhof vor einem Grab
   (am besten Volllmond, 

   verwaschener Hintergrund, Kamera: Frontalperspektive & Vogelperspektive)

*Waldfee die zweite: Nee-chii im Dunklen/Halbdunkeln vor einem alten Baum
  (ungefähr wie das vom Japantag)
  Kamera: Frontalperspektive & Potrait

* Reallife: Foxi spielt im Blätterhaufen (Ohren organisieren, notfalls nähe ich die
  selbst^^)
  Lio & Foxi spielend als Puppys (Selbstauslöser falls wir beide gemeinsam spielen
  wollen :p)

Winter

* Schneeelfe: Nee-chii im Schnee mit Tüllkleid (selbe wie bei Waldfee die erste^^)

* Winterzauber: Nächtlicher Friedhof, Details noch unklar, sollte nur möglichst
   mystisch werden <33
  Vollmond oder Sternenhimmel wären nicht schlecht xD

* Schneelöwe: Lio in ihrem Elemnt im Schnee tollend (nähe mir dafür Ohren, und flehe
  Nee-chii an mir meine Haare dafür zu frisieren :D) Frontalperspektive oder
 Vogelperspektive...Lio-kun ebenfalls anwesend :p

* Snow Devils: Nee-chii und ich in unseren AnimagiC Kleidern im Schnee (eventuell
   nur, wenn ich mich dazu überwinden kann xD),
   Selbstauslöser und Frontalperspektive


So, mal sehen was meine Nee-chii überhaupt zu meinen Plänen sagt, immerhin ist sie auf fast jedem Foto drauf xD
Aber das ist nunmal das Ergebnis wenn ich nur "Fotogeile" Freunde hab (keinen Schimmer wie ich das anders nennen soll, ich meins auf jeden Fall liebevoll!!).
Ich werde mich dann mal ins Bettchen verkriechen, bin selbst völlig am Ende xD
Muss morgen unbedingt daran denken dem Professor Bescheid zu sagen das ich Mathe nicht mitlernen werde (hab schon wieder die Haltestelle vergessen xD), ich geh das lieber alleine morgen durch....

In diesem Sinne, Chaotischen Dank
eure Lio-chan